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18 Jul
Anschuss-Seminar
18.07.2020 9:00
5 Sep
Jungjägerkurs 2 / 2020
05.09.2020 - 25.10.2020

externe News

Die externen News sind automatisierte Nachrichten per RSS Feed der jeweils angegebenen Webseite.

Die „Jägervereinigung Oberhessen e.V.“ wurde im Mai 2004 in Lich – Eberstadt gegründet.

Wir verstehen uns als Interessenvertretung der Jägerschaft unter satzungsgemäßer Einbindung von Vertretern der Landwirtschaft, der Jagdgenossenschaften und der Hegegemeinschaften. Damit werden Interessen gebündelt und örtliche Belange sind besser zu berücksichtigen. Ein weiteres, wichtiges Satzungsziel ist die Förderung und Erhaltung eines den hiesigen Verhältnissen angepassten, artenreichen und gesunden Wildbestandes, einschließlich der Pflege und Sicherung seiner Lebensgrundlagen.

Die Bemühungen und Verdienste der Jägerinnen und Jäger um die Schaffung von intakten Biotopen für unsere Wildtiere wollen wir der Öffentlichkeit näher bringen. Artenschutz und Tierschutz müssen sich im Einklang befinden. Wir lehnen einen einseitigen, falsch verstandenen Haustierschutz zu Lasten von Wildtieren ab.

Aktuelle jagdpolitische Themen wollen wir kritisch interpretieren und Widerstand anmelden, wenn unsere bewährten Jagdgesetze von Politikern und Jagdgegnern instrumentalisiert werden.

In den Ausschüssen sollen neben Jägern auch Vertreter der Jagdgenossenschaften und der Kreisbauernverbände beratend mitwirken. Selbstverständlich sollen Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen der Jägerschaft, sowie das Jagdgebrauchshundewesen gefördert werden.

 

Pflicht zum Einsatz von ausgebildeten Jagdhunden

Aus Gründen des Tierschutzes muss für jedes Jagdrevier ein speziell ausgebildeter und geprüfter Jagdhund für die Nachsuche von verletztem Wild zur Verfügung stehen.
Ebenso ist es Vorschrift, dass bei der Such-, Drück- und Treibjagd sowie bei der Jagd auf Federwild wie Wildenten und Fasanen ein brauchbarer Jagdhund eingesetzt wird.

Im Bewusstsein der heutigen Jägerschaft nimmt der ethische Grundgedanke des waid- und tierschutzgerechten Jagens einen hohen Stellenwert ein. Der Hund ist unentbehrlicher bei der Suche nach angeschossenem oder verunfalltem Wild, dies spiegelt das Motto "Jagd ohne Hund ist Schund" wieder.

Prüfungen der Jagdgebrauchshunde

Die Prüfungen der Jagdgebrauchshunde haben zweierlei Funktionen. Zum einen sind sie für den Züchter wertvolles Hilfsmittel, um die Qualität seiner Zucht zu erkennen. Zum anderen bestätigen die Prüfungen die Brauchbarkeit des Jagdhundes und seine Einsatzfähigkeit im vielseitigen Jagdbetrieb.

Zur Ermittlung der „Brauchbarkeit“ hat beispielsweise das Land Hessen eine eigene Brauchbarkeitsprüfungsordnung, die BPO-Hessen erlassen. Die Brauchbarkeitsprüfung hat den Zweck, die jagdliche Brauchbarkeit von Jagdhunden für den praktischen Jagdbetrieb festzustellen.

Ausbildung der Hunde

Voraussetzung für den erfolgreichen Abschluss einer Hundeprüfung ist eine intensive Vorbereitung in Wald, Feld und im Wasser.
Hierzu veranstaltet die Jägervereinigung Oberhessen e.V. spezielle Vorbereitungslehrgänge. In diesen Kursen werden die Hunde unter fachkundiger Anleitung und Aufsicht auf Ihre zukünftigen Arbeiten vorbereitet. Auch mancher Hundeführer kann hier noch praktische Tipps mitnehmen, denn oftmals liegt es nicht nur am Hund, wenn dieser „patzt“. Nur wenn eine gute Bindung zwischen Hund und Führer besteht, wird die Zusammenarbeit zwischen beiden zur „Erfolgsstory“.

Vollständige Informationen zum Thema Hunde finden Sie im HUNDE-Bereich unserer Homepage. Lehrgangstermine und Prüfungstermine entnehmen Sie unserem Kalender.

 


Die Schulung von Jagdhornbläsern und der Aufbau einer Bläsergruppe ist als einer der Satzungszwecke festgeschrieben.

Die Jägervereinigung Oberhessen e.V. bietet verschiedene Möglichkeiten, sich als Jagdhornbläser zu betätigen, bzw. das Jagdhornblasen zu erlernen.

Aktive Bläser können sich jeden zweiten Donnerstags im Monat um 20:00 Uhr in der alten Schule in Reiskirchen zum Üben treffen.

  • Jungjäger bekommen ausdrücklich die Möglichkeit, das Jagdhornblasen zu erlernen.

Nähere Auskunft erteilt der Hornmeister, bzw. der Vorstand.

Vorstand

1. Vorsitzender 

Helmut Nickel (Grünberg) 

2. Vorsitzender

Werner Müssig (Schotten) 

Schriftführer 

Daniela Grahl (Homberg (Ohm))

Kassenwart

Gerhard Weicker (Alsfeld)

1. Beisitzer

Torsten Pausch (Wettenberg) 

2. Beisitzer

Dirk Müssig (Hungen) 

3. Beisitzer

Klaus Lindenstruth (Reiskirchen)

Ältestenrat

Karl-Heinz Göbel (Wettenberg)
Gert Reh (Gießen)

Ausschüsse

Ausschuss für Artenschutz, Naturschutz und Biotoperhaltung  
  Jens Anders, Bernd Thimm, Karl-Georg Opper 
Ausschuss für Öffentlichkeitsarbeit 
 Torsten Pausch, Daniela Grahl, Bernd Thimm, Marion Steinmüller, André Cavael
Ausschuss für das Jagdhundewesen 
  Irina Reh, Hans-Jörg Schanz, Alexander Lotz
Ausschuss für Jagdrechtsangelegenheiten 
 Horst Agel
Ausschuss für Hegegemeinschaftsangelegenheiten 
  Horst Agel
Ausschuss für Jagdhornblasen und jagdliches Brauchtum 
  Ulrich Deneke, Jens Anders, Daniela Grahl, Jan Andres
Ausschuss für das jagdliche Schießen 
  Ira Mewes, Peter Biedenkopf, Harald Mohr
Ausschuss für Aus- und Fortbildung 
  Helmut Nickel, Jens Struckmann, Andreas Bräuning

 

Mitgliedsbeiträge aktuell

Gemäß Beschluss der Jahreshauptversammlung 2014 bleiben die Mitgliedsbeiträge auf folgendem Stand:
Ordentliche Erstmitglieder 80 Euro
Ordentliche Zweitmitglieder 50 Euro
Außerordentliche Mitglieder 50 Euro
Eine Aufnahmegebühr wird nicht erhoben.

Links / Formulare:

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