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17 Oberhessen-Jungjäger

 

JAGDVEREINE  Ausbildung seit zehn Jahren / Nächster Kurs ab Ende Februar

 

KREIS GIESSEN (red). Die Jägervereinigung Oberhessen kann im Jubiläumsjahr 2014 auch auf eine erfolgreiche Ausbildung der Jungjäger zurückblicken. Insgesamt siebzehn Teilnehmer aus den beiden Kursen im Frühjahr und im Herbst bestanden wieder auf Anhieb die Jägerprüfung, teilweise mit der Note „sehr gut“. Damit kann die Jägervereinigung seit dem Einstieg in die Jungjägerausbildung vor zehn Jahren auf eine ununterbrochene Erfolgsquote von 100 Prozent bei der Jägerprüfung zurück blicken.

 

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Ein Teil des Herbstkurses bei einer Fortbildungsveranstaltung für die Arbeit mit Jagdhunden.
Rechts: Vorsitzender Helmut Nickel (Foto: red)
 

 

„Unser Motto „Qualität macht sich bezahlt“, hat sich immer wieder eindrucksvoll bestätigt“, freut sich Vorsitzender Helmut Nickel (Grünberg). Zur bestandenen Jägerprüfung gratulierte Nickel den Kandidaten Julia Schaffer (Linden), Janna Riehl (Kirchhain), Ramona Nohl (Fernwald), Dr. Marko Hanisch (Gießen), Horst Holzhauer (Pohlheim), Christian Loob (Grünberg), Ulrike Metzger (Langgöns), Luca Braun (Hungen), Andrej Zoi (Neuhof), Soon Young Chung (Cölbe), Steffen Foullon (Gießen), Jan-Christoph Gries (Laubach), Matthias Kienholz (Biebertal), Martin Ponkratz (Gemünden), Martin Rühl (Laubach, Johannes Georg Weiß (Gießen) und Hans-Georg Zientek (Allendorf).

Nach der bestandenen Jägerprüfung wird nun das Ausbildungsangebot für die Jungjäger mit Seminaren im sogenannten „Praxisjahr“ fortgesetzt. Der nächste Jungjägerkurs beginnt am 28. Februar und endet am 12. April 2015 mit der Prüfung. Näheres zur Jägerprüfung bei der Jägervereinigung Oberhessen und zum nächsten Kurs ist auf der Homepage unter www.jaegervereinigung-oberhessen.de abzurufen. Gegründet 2004 in Eberstadt, gehört die Jägervereinigung Oberhessen (JVO) zu den jüngsten Jagdvereinen des Landesjagdverbandes. Als Interessenvertretung der Jägerschaft setzt sie sich ein für die jagdlichen Interessen ihrer Mitglieder, die Förderung und Erhaltung eines artenreichen und intakten Wildtierbestandes sowie für eine waidgerechte Politik und Gesetzgebung.

 

Gießener Anzeiger
18.11.2014

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