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Jägervereinigung Oberhessen feierte an der Lardenbacher Grillhütte

Elf Jungjäger erhielten beim Sommerfest Jägerschlag

 

Von den vierzehn neuen Jungjägern der Jägervereinigung Oberhessen erhielten am vergangenen Sonntag elf  den traditionellen Jägerschlag. Im Rahmen des Sommerfestes an der Lardenbacher Grillhütte nahm zusammen mit dem Vorstandsmitglied Andreas Basselli Vereinsvorsitzender Helmut Nickel mit dem Sprechen der Formel „Der erste Schlag soll dich zum Jäger weih´n, der zweite Schlag soll dir die Kraft verleih´n zu üben stets das Rechte, der dritte Schlag soll dich verpflichten, die auf Jägerehre zu verzichten“ und dem gleichzeitigen dreimaligen Schlagen mit dem Waidblatt auf die Schulter des Jägers sodann die jungen Waidmänner feierlich in die Jägerschaft auf.

 

Die neuen Jungjäger erhielten durch den Vorsitzenden Helmut Nickel (rechts)
und Vorstandsmitglied Andreas Basselli (links) den Jägerschlag. Auf dem Foto
fehlt der später eintreffende Sebastian Trageser.        (Foto: gld)

 

Nickel verglich in seiner Ansprache die frühere überwiegend praxisbetonte dreijährige Lehre mit der heutigen, mehrwöchentlichen Ausbildung. Bedingt durch die derzeit überwiegend theoretische Schulung forderte er von den Jungjägern, sich nunmehr verstärkt dem praktischen Jagdgeschehen zu widmen. Bei dem von den Jagdhornbläsern mit verschiedenen Fanfaren und Signalen umrahmten ältesten Brauchtum wurden Jan-Michael Grundmann (Mücke-Ruppertenrod), Frank Althaus (Kestrich), Janina Schulz (Biebertal), Sebastian Trageser (Frankfurt), Reiner Euler (Buseck), Dominik Schäfer (Ortenberg), Thorsten Franz (Laubach-Gonterskirchen), Thilo Berg (Lardenbach), Bernd Seibert (Homberg-Schadenbach), Andreas Bräuning (Mücke-Flensungen) und Lea Antonia Schwieters ((Marburg) nach ihrer bestandenen Jägerprüfung aufgenommen.

 

Die Jagdhornbläser umrahmten den Jägerschlag              (Foto gld)

 

Eine erfolgreiche Jägerausbildung mit den Fächern Jagdrecht, Wildtierkunde, Jagdbetrieb und Hundewesen, Wildhege und Naturschutz, sowie der Waffenkunde mit Schießprüfung und Fertigkeit beim Umgang mit der Kurzwaffe absolvierten auch die drei nicht anwesenden Jungjägerinnen Tanja Hummer (Weilburg), Karin Müller (Mücke-Sellnrod) und Yvonne Frölich (Halberstadt).

Somit konnten auch bei dieser von der Jägervereinigung Oberhessen organisierten Jägerprüfung wieder alle Teilnehmer erfolgreich abschneiden und die einhundert prozentige Erfolgsquote bei der Jägerausbildung weiterhin aufrecht erhalten.

 

- es ist keine Bildbeschreibung verfügbar -

Eine gelungene Vorführung der Jagdhunde im Bezug auf Gehorsam und Können
erfreute die Besucher des Sommerfestes
 

Als eine besondere Abwechslung präsentierte sich ein Teil der derzeit in Ausbildung stehenden Jagdhunde. Unter der Anweisung des Ausbilders Klaus Schmidt zeigten die Hundeführer mit ihren Tieren das bisher Gelernte.

 

Heimatzeitung
27.06.2013

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