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Oberhessen-Jäger sind stolz auf das Erreichte

Jäger-Hauptversammlung in Grünberg - Langjährige und engagierte Mitglieder geehrt - Wichtige Themen bei Fortbildung 

 

lt). In den „Condomer Stube“ der Grünberger Gallushalle fand die Hauptversammlung der Jägervereinigung Oberhessen statt. Lange Mitgliedschaften wurden durch Urkunden geehrt und besonderes Engagement der Vereinsmitglieder fand durch Ehrennadeln, Ehrenplaketten sowie Präsenten Anerkennung. Vereinsvorsitzender Helmut Nickel zieht ein positives Fazit aus einem ereignisreichen Jahr. 

 

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        Stolz präsentierten sich die Oberhessen-Jäger auch bei der Ehrung.                                                                    Foto: Theiss

 

Nicht nur die Jagdhornbläser, die die Versammlung mit einem Musikstück gekonnt einleiteten, sondern auch viele Vereinsmitglieder, die sich eine besondere Ehrung verdient hatten, erfüllten Helmut Nickel mit Stolz. Schon seit 25 Jahren sind Gert Reh, Karl-Heinz Kratz und Heiko Hennings Mitglieder der Jägervereinigung. Meinhart Hennings, Ottmar-Walter Hess und Christiane Brückmann blicken auf eine 40-jährige Mitgliedschaft zurück, Hans Heinrich Brückmann sogar auf außergewöhnliche 60 Jahre im Jagdverein.

Besonderes Augenmerk legt die Vereinigung auf die Ausbildung der Jungjäger, zu der maßgeblich Vorstandsmitglied Jürgen John beigetragen hat, wofür er eine Ehrennadel erhielt. Er zeichnete sich zudem auf dem Schießstand und der Öffentlichkeitsarbeit der Jägerschaft aus.

Mitglied Andreas Raabe wurde mit einer Ehrenplakette für seine Verdienste um das Jagdhundewesen gedankt. Er engagierte sich bei der Hundeausbildung und stellte sein Revier für die Ausbildung der Jagdhunde zur Verfügung. Karl-Heinz Göbel aus Wettenberg nahm für seine 50-jährige Tätigkeit als Verbandsrichter eine Ehrenplakette entgegen.

Laut Helmut Nickel sei 2011 ein lehrreiches Vereinsjahr. Die Ausbildung der Jungjäger wurde durch praxisnahen Unterricht beim Umgang mit Schusswaffen und einen Lehrgang rund um das Jagen mit Fanggeräten sichergestellt. Aber auch die erfahrensten Jäger des Vereins lernten im Laufe des Jahres viel hinzu. Etwa beim Lockjagdseminar „Wer grunzt denn da?“, einer Fortbildung mit wichtigen Tipps für das Verhalten vor und nach dem Schuss und einer Nachschulung zur EU-Hygieneverordnung. Auch die Arbeit mit Jagdhunden wurde durch zahlreiche Veranstaltungen vertieft.

Ein Kochkurs „Wild auf Wild“, geleitet von Martina Wirth-John, die Verleihung des Preises für Natur- und Artenschutz an Landwirt Dieter Seip und ein gelungenes Sommerfest vollendeten ein gelungenes Jahr. 

 

Giessener Anzeiger

03.04.2012


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