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Dreizehn Jagdhunde bestanden die Brauchbarkeitsprüfung 

Veranstaltung der Jägervereinigung Oberhessen – Zahlreiche Meldungen – Leistungsnachweise individuelle ausgerichtet 

 

Im Lardenbacher Jagdbezirk des Vorsitzenden der Jägervereinigung Oberhessen, Helmut Nickel fand kürzlich eine Brauchbarkeitsprüfung für Jagdhunde statt. Aufgrund der zahlreichen Meldungen musste die von erfahrenen Verbandsrichtern abgenommene Hundeprüfung auf zwei Tage verteilt werden. Als Prüfungsleiter fungierte der vereinseigene Hundeobmann und Ausbilder Klaus Schmidt. Nach der Begrüßung in der Gaststätte „Zur Linde“  stand die als Grundvoraussetzung geltende Gehorsamsprüfung an. Bei dem schwierigsten Prüfungsfach erreichte einer der 14 Hunde nicht das Ziel.

 

 

- es ist keine Bildbeschreibung verfügbar -

Ein Teil der Prüflinge mit Hundeobmann und Prüfungsleiter Klaus Schmidt (rechts) und den Verbandsrichtern in der
hinteren Reihe

 

Medaille für beste Suche

Zur Prüfung gehörten neben der geforderten Überprüfung der Schussfestigkeit noch weitere, auf den jeweiligen Hund  nach seinem Einsatzbereich ausgerichtete Leistungsnachweise. So wurden die Brauchbarkeit für die Nachsuche beim Niederwild mit und ohne Wasserarbeit, die Brauchbarkeit für die Nachsuche auf Schalenwild, die Stöberarbeit und die Brauchbarkeit für die Baujagd überprüft.

Bei der abschließenden Übergabe der Prüfungsbescheinigungen danke Nickel allen Teilnehmern, Prüfungsrichtern und den Organisationshelfern für Ihren Einsatz. Eine besondere Anerkennung sprach der Vereinsvorsitzende für die außergewöhnliche Schweißarbeit des Parson-Jack-Russel-Terriers „Yanpedro vom Hünfelder Land“ aus. Neben der Urkunde erhielt die Führerin Regina Dichte zur Belohnung noch eine Medaille für die beste Suche.

 

Erfolgreiche Gespanne

Über die erfolgreiche Prüfung konnten sich außerdem die Gespanne Gerhard Fach (Sellnrod) mit „Inka von der Pixelerheide“ (Kleine Münsterländer-Hündin), Hubertus Leidner (Sellnrod) mit „Imme vom Wolfsberg“ (Deutsch-Wachtel-Hündin), Horst Seibert (Laubach) mit „Caja vom Heideplaggen“ (Kleine Münsterländer-Hündin), Horst Katzmann (Eschborn) mit „Filou vom Eulenspiegel“ (Deutsch-Langhaar-Rüde), Ekkehard Kreuzer (Wettenberg) mit „Silko vom Ottenstein“ (Kleiner Münsterländer-Rüde), Markus Müller (Hungen) mit „Mätzke´s Knopf (Drahthaar-Foxterrier-Rüde), Friedhelm Stolekar (Weitershain) mit „Ayka von der Stellwand“ (Bayrische Gebirgsschweißhündin), Daniel Romfeld (Buseck) mit „Shane Black Gooseberry“ (Gordon-Setter-Rüde), Uwe Kuhn (Nidda) mit „Jasko vom Grenzwall“ (Kleiner Münsterländer-Rüde), Dorothea Magel (Homberg) mit „Joy vom Heiligenberg“ (Langhaar-Weimaraner-Hündin), Ralf Gottwals (Laubach) mit „Lars vom Rabenkopf“ Deutsch-Drahthaar-Rüde) und Karl-Friedrich Thomsen (Reiskirchen) mit „Ally von den Sauner Maaren“ (Schwarzwildbracken-Hündin) freuen.

 

Heimatzeitung

05.10.2012 


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