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Ehrenpreis für Tierschutz
Oberhessen-Jäger zeichneten Hundeobmann Klaus Schmidt aus
Kreis Gießen (ld). Eine überraschende Auszeichnung gab es für den Hundeobmann Klaus Schmidt von der Jägervereinigung Oberhessen. Der förmlich überraschte Hundefachmann aus dem Laubacher Stadtteil Lauter erhielt dabei dabei aus den Händen von Helmut Nickel, dem Vorsitzenden der Oberhessischen Jägervereinigung, den jährlich einmal vergebenen Ehrenpreis für Tierschutz.

Helmut Nickel (rechts) ehrte den Hundeobmann Klaus Schmidt
Nickel würdigte in seiner Ansprache die besondere Leistung von Schmidt bei der Hundeausbildung. Er stellte fest, dass die von Klaus Schmidt ausgeübte Jagd und die damit verbundene Hundearbeit zusammen gehörten und ein fundamentaler Teil des praktischen Tierschutzes seien.
Vorbild
Durch sein Können, seinen Erfolg und seine Kontinuität könne man den unermüdlich tätigen Hundeausbilder als Vorbild bezeichnen. Seit über 30 Jahren beschäftige er sich mit der Ausbildung von Hunden. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit gilt der Jagdnachsuche. So habe er im vergangenen Jahr erfolgreich über 100 Nachsuchen absolviert. Außerdem bestand er fünfmal die „Hoherodskopf-Prüfung“ und ging daraus gar zweimal als Suchensieger hervor.
Die erfolgreich Arbeit des Hundeobmanns spiegelt sich auch wider durch das große Interesse der Mitglieder der Jägervereinigung mit über 20 aktiven Hunden. Der Vorsitzende der Vereinigung überreichte neben einer entsprechenden Ehrenurkunde auch einen „Oberhessischen Jägertropfen“.
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