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Bestnoten für Jagdhunde auf Fährtensuche im Laubacher Wald
Gießen/Laubach (ld). In der Waldgemarkung Laubach III richtete die Jägervereinigung Oberhessen gemeinsam mit Fachverbänden die zweite Verbandsschweißprüfung aus. Prüfungsleiter im Eigenjagdbezirk des Grafen zu Solms-Laubach war Georg Schanz aus Nidda.

Foto: Lind
Den Aufgaben des Richterobmanns Manfred Schlosser aus Feldatal und der weiteren Richter Georg Schanz und Harald Nickel aus Ulrichstein stellten sich vier Hundeführer mit ihren Tieren. Ausgangsort für die Prüfung war die Gaststätte „Hessenbrückenhammer“ in Wetterfeld. Von der Jägervereinigung Oberhessen nahmen die Mitglieder Martina Wirth-John aus Hohenahr mit ihrer Hündin „Happy von den Kaiserbergen“ und Klaus Schmidt aus Laubach mit „Tyson vom Falkentann“ teil. Die weiteren Prüflinge waren Ottmar Troß aus Nidda und Helmut Odenwald aus Bad Salzschlirf. Mit der Bestnote SW I absolvierte Martina Wirth-John mit ihrer Münsterländer-Hündin die „Über-20-Stunden-Fährte“ (vor über 20 Stunden gelegte künstliche Spur). Eine besondere Leistung zeigte Klaus Schmidt mit seinem Weimaraner-Rüden. Trotz der schwierigen äußeren Bedingungen gab es für den auf der „Über-40-Stunden-Fährte“ ebenfalls die Bestnote SW I.
Die Ergebnisse spiegeln nach Meinung des Vorsitzenden der Jägervereinigung Oberhessen, Helmut Nickel, erneut die hervorragende Ausbildung innerhalb des Vereins wider.
Gießener Anzeiger
09.09.2011
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