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Spitzenergebnisse bei der Verbandsgebrauchsprüfung für Jagdhunde 

 
 
Bei der erstmals von der Jägervereinigung Oberhessen ausgerichteten Verbandsgebrauchsprüfung für Jagdhunde („VGP“) erzielten gleich drei von vier angetretenen Führern mit ihren Hunden einzigartige Prüfungsergebnisse. Suchensieger wurde der Weimaraner-Rüde „Tyson vom Falkentann“ unter seinem Führer Klaus Schmidt (Laubach) mit sagenhaften 329 Punkten und einem 1. Preis.Mit 317 Punkten und ebenfalls im 1. Preis erreichte die Kleine Münsterländer-Hündin „Happy von den Kaiserbergen“ unter ihrer Führerin Martina Wirth-John (Hohenahr) Platz 2. Einen sehr guten dritten Platz erreichte die Deutsch-Drahthaar-Hündin „Bea von Fronte Wrede“ mit Ihrem Führer Stefan Bender (Lich) mit 312 Punkten im 2. Preis. Einer der teilnehmenden Hunde erreichte das Prüfungsziel nicht. Die Verbandsgebrauchsprüfung gilt als „Meisterprüfung“ für Jagdhunde und erstreckt sich über einen Zeitraum von zwei Tagen. Entsprechend umfangreich sind die vorgeschriebenen Prüfungsfächer. In vier Fachgruppen (Waldarbeit, Wasserarbeit, Feldarbeit und Gehorsam) wurden insgesamt 28 Fächer geprüft. Suchenleiter war Andreas Swoboda (Reiskirchen). Geprüft wurde in den Revieren Hungen, Lich und Laubach.
 
Eröffnet wurde die Prüfung mit der „Begrüßung“ durch die Jagdhornbläser.  Bereits im September veranstaltete die Jägervereinigung Oberhessen eine Brauchbarkeitsprüfung für Jagdhunde, an der die folgenden Hunde mit Ihren Führern teil nahmen: KLM-Rüde Jesper (Führerin Claudia Schott), Milda ut Seelterlound (Führer Alexander Raabe), WM-Hündin Wannia vom Falkentann (Führer Thomas Fuhr), DK-Hündin Beja vom Osterberg (Führer Sebastian Faust), DD-Rüde Andor Seemental (Führer Kurt Lumbe) und GM-Hündin Yanka vom Voßbrink (Führer Helmut Griebel). Alle Hunde erreichten hierbei das Prüfungsziel. Beiden Prüfungen war ein monatelanger Vorbereitungslehrgang mit 20 Hunden unter der Leitung von Klaus Schmidt (Laubach) vorausgegangen.

 

 

                                       Suchensieger Tyson vom Falkentann mit Führer Klaus Schmidt (3. von rechts). Martina Wirth-John (1. von links)
                                                   und Stefan Bender (3. von links). Im Hintergrund Suchenleiter Andreas Swoboda (5. von links)

 

Vorsitzender Helmut Nickel (Grünberg) dankte bei der Überreichung der Urkunden den Revierinhabern für die Bereitstellung der Prüfungsreviere, sowie den Mitgliedern der Hundegruppe für Ihre erfolgreiche Arbeit. Einzig allein deren Einsatz und Sachverstand sei auch in Zukunft das Fundament für eine erfolgreiche Hundearbeit. Er sei sehr stolz auf die vorliegenden Ergebnisse, aber auch der kollegiale und freundschaftliche Umgang ohne „Rassendiskriminierung“ habe ihm sehr viel Freude bereitet. Nickel erklärte sich bereit, auch in Zukunft sein Revier für die Hundeausbildung zur Verfügung zu stellen und das Hundewesen mit allen Kräften zu unterstützen.

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