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Jägerhunde müssen die Schulbank drücken

 

Gießen/Grünberg (pm). Unter Anleitung des Jagdkynologie-Obmanns der Jägervereinigung Oberhessen, Klaus Schmidt aus Laubach (Foto), begann unlängst ein Abrichtlehrgang für Jagdhunde.

 
Dabei haben auch die Hundeführer über Wochen alle Hände voll zu tun, um ihre jungen Vierbeiner zu einem brauchbaren Partner auszubilden. Je nach Rasse muss der Hund vorstehen (Wild anzeigen), verletztes Wild nachsuchen, stöbern oder an Land oder im Wasser apportieren können. Ohne Gehorsam geht es jedoch keinesfalls. So muss der Hund nicht nur suchen oder Gegenstände herbeiholen, sondern auch einwandfrei bei Fuß laufen oder sich ablegen lassen, also liegenbleiben, wenn sich sein Hundeführer von ihm entfernt, bis er wieder abgeholt wird. Auch die »Notbremse« hat zu funktionieren - zum Schutz des Wildes funktionieren. Bei dem Kommando »Down!« muss der Hund selbst bei einer begonnenen Hetze sofort stoppen und sich auf den Boden drücken.
 
 
 
 
Gegenüber dem Vorjahr hat sich die Teilnehmerzahl am Hundekurs der Jägervereinigung Oberhessen auf 20 verdoppelt. Vorsitzender Helmut Nickel aus Grünberg führt dies auf »eine solide und fachkundige Arbeit, aber auch auf den kollegialen Einsatz der Ausbilder zurück: Die Erfolgsquote ist sehr erfreulich. Sogar ›Problemhunde‹ haben am Ende des letzten Kurses einen hohen Ausbildungsstand gezeigt und zuverlässig gearbeitet.« 2008 hätten von 10 ausgebildeten Hunden neun an einer Prüfung teilgenommen - und acht bestanden.
 
Giessener Allgemeine
27.05.2009

 


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