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Die Prüfungstatistik der Jägervereinigung Oberhessen e.V. zur Jungjägerausbildung bzw. Jägerprüfung kann sich durchaus sehen lassen.

Wer bei uns die Ausbildung beginnt schließt sie auch erfolgreich ab. Wir sieben nicht, wir sperren niemanden von der Prüfungsteilnahme aus. Bei anderen Vereinen sieht das z.B. so aus: von 43 Beginnern (Link zur Vereinshomepage) schließen nach 9 anstrengenden Monaten ganze 13 erfolgreich (Link zur Vereinshomepage) ab.

Im Vergleich zu der althergebrachten Ausbildungen in den Prüfungsausschußbereichen Gießen (Gießen, Lauterbach, Alsfeld) und Marburg ist die Erfolgsquote bei der Jägervereinigung Oberhessen deutlich höher bzw. die Durchfallerquote deutlich geringer.

Die nachfolgend abgebildete Prüfungsstatistik-Tabelle zum Download im Open-Document-Format (.ods für Open Office und moderne Microsoft Office ab 2007), im Microsoft-Excel-Format und im PDF-Format. (Quelle: beim LJV Hessen gibt die PDFs für jedes Jahr)

 

Oben in der zweiten Zeile sind die Durchschnittswerte für die Jahre 1998 bis 2010 angegeben:

  • Land Hessen = 30,1 % Durchfallerquote
  • Prüfungsausschuß Marburg = 26,1 % Durchfallerquote
  • Prüfungsausschuß Gießen = 29,6 % Durchfallerquote
  • Saarland = 12,5% Durchfallerquote
  • Jägervereinigung Oberhessen = 0% Durchfallerquote

 

Prüfungsstatistik zur Jägerprüfung in Hessen, Gießen, Marburg, im Saarland und bei der Jägervereinigung Oberhessen e.V.

 

In den Jahren 2011, 2012 und 2013 sah das ähnlich aus. 2012 war aus Sicht vom Kreis Gießen sogar ein Negativ-Beispiel: 33 Teilnehmer, 17 bestanden, 16 durchgefallen (Quelle: Hessenjäger Dezember 2012 Seite 10). Das sind 48,5% Durchfaller. Von den 16 Unglücksraben übrigens 9 beim Schrotschießen und einer beim Kugelschießen. Und dass ist i.d.R. nur auf mangelndes Üben oder unzureichende Anleitung (bzw. Hilfestellung, Korrektur etc.) zurückzuführen. Schießen ist mechanisch nicht wirklich kompliziert. Man muss beim Flintenschießen nur wissen was man/frau denn verkehrt macht. Und das ist Sache des Ausbilders das zu analysieren und einem die 'richtigen' Tipps, also die die einem auch helfen, zu geben. Die Aussagen 'da musst du noch viel üben' oder gar 'zu weit vorgehalten' sind dabei NICHT zielführend.

 


Doch zurück zur Statistik: woher kommt diese gute Quote der Ausbildung bei der Jägervereinigung Oberhessen? Es sind eigentlich wenige Punkte, die den Unterschied ausmachen:

  • professionelle Ausbilder, die speziell für die Erwachsenenbildung ausgebildet sind
  • kleine Gruppen (max. 12 Personen, meistens 8 bis 10)
  • die Lerninhalte beinhalten keinen 'Ballast'
  • Sie nehmen an allen Lerneinheiten auch teil, da sie keinen Termin versäumen
  • Sie werde professionell auf die Prüfungssituation vorbereitet
  • keine Verlustzeiten, da die Abfolge der Lerneinheiten zwischen Theorie und Praxis optimal gestaltet ist
  • optimale Schießausbildung auf eigenem Allwetterstand, Flintenschießen wird hier 'solange' gelehrt bis der Teilnehmer erfolgreich ist (ich brauchte z.B. bei der ersten Schießeinheit 17 Schuss bis der Hase dreimal lag [alle drei Teile]). Der Schießausbilder übt mit jedem Teilnehmer einzeln damit er individuell auf dessen Fähigkeiten und ggfls. Probleme eingehen kann.

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