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Praxisjahr

 
Nach Abschluss der Ausbildung wird die Praxis vermittelt

Die Einrichtung des Praxisjahres ist nicht zu verwechseln mit einem Begehungsschein (Jagderlaubnis). Sie ist also nicht gleichzusetzen mit einer Jagdmöglichkeit.

Viele praktische Dinge, die eigentlich zum „Handwerkszeug“ des Jägers gehören, können jedoch bei einer Ausbildung kaum ausreichend vermittelt werden, da nicht selten die Voraussetzungen (geeignete Reviere oder Fachleute) fehlen. Oftmals fehlt aber auch die Zeit, oder die Köpfe sind bereits vollgestopft mit Theorie.

Aber unser Grundsatz lautet: „Praxis ist durch nichts zu ersetzen“. Theorie und Praxis liegen oftmals weit auseinander und wer selbst Hand angelegt hat, versteht viele Dinge besser und kann sicherer damit umgehen. Es macht daher Sinn, praktische Dinge nach Abschluss der Ausbildung, aber zu Beginn des Starts ins „jägerische Leben“ zu vermitteln.

Hierzu gehören gelegentliche handwerkliche Tätigkeiten, aber auch praktischer Unterricht in Seminarform, wie z.B. Hochsitzbau oder –reparaturen, Pirschpfad, Kirrung, Versorgung von erlegtem Wild, Waffenpflege, sichere Handhabung von Jagdwaffen.

Unterweisung in der Waffenpflege beim Büchsenmachermeister. Richtige Pflege ist nicht nur wichtig für die Werterhaltung, sondern auch für die Funktionsfähigkeit.
 
Unterweisung im Umgang mit Waffen. Sicherheit wird groß geschrieben, um andere nicht zu gefährden.
 
Bau von Reviereinrichtungen. Hier wird die Wand einer Ansitzkanzel vorgefertigt.
 
Kanzelbau im Revier. Hierzu gehört nicht nur Geschick, sondern auch Mut und Erfahrung.

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